Supervision und Vertiefung für Seminarleiter(innen) und Berater(innen)
Für diese Ausbildung online anmelden| Ausbildung Nr. | 721-0,722-1 |
| Dauer | 1 Wochenende |
| Termine | Nr. 721-0: 21. + 22. August 2010
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| Gebühr | Euro 200,- / ermäßigt Euro 160,- (USt.-befreit;als Kosten für die berufl. Weiterbildung steuerlich absetzbar) |
| Voraussetzungen | Seminarleiter-Ausbildung im Bereich Entspannungsverfahren/ Kommunikation und/oder praktische Arbeit im Bereich Entspannung oder Beratung. Fähigkeit zur Selbstreflexion, Einfühlungsvermögen. |
| Zertifikat | Der erfolgreiche Abschluss wird mit einem Zertifikat des IEK bescheinigt. |
| Sonstiges | Bitte Decke, warme Socken, evtl. Kissen mitbringen. |
| Veranstaltungsort | IEK-Ausbildungszentrum, Paul-Lincke-Ufer 30, 10999 Berlin |
Hintergrund
Nach einer Seminarleiter- oder Berater-Ausbildung auftretende Fragen und Unsicherheiten, die sich in der praktischen Arbeit mit Klienten zeigen, werden besprochen und Möglichkeiten des Umgangs damit erarbeitet. Hierfür erweist sich der Austausch mit anderen Kolleg(inn)en aus der Praxis immer wieder als sehr hilfreich.
Ziel
Die Teilnehmenden vertiefen ihre Qualifikation der Anleitung von Entspannungsverfahren und der Beratung von Klienten. Dabei steht der Austausch über Erfahrungen und Probleme und die Erarbeitung konkreter Lösungsansätze im Mittelpunkt.
Aus dem Inhalt
- Erfahrungen als Kursleiter(in) / Berater(in)
- Reflektion über die Rolle als Kursleiter(in) / Berater(in)
- Selbsterfahrung: Was bedeutet Entspannung für mein Leben?
- Besprechen konkreter Probleme
- Lösungsvorschläge für häufig auftretende Schwierigkeiten
- Einbettung von Entspannungsverfahren in therapeutische Konzepte
- Feedback geben und nehmen
- wenn gewünscht: Entspannung bei spezifischen Klientengruppen
Aus dem Methodenteil
In der Ausbildung liegt der Schwerpunkt auf Gruppenarbeit. In der Gruppe werden praxisbezogene Probleme und Schwierigkeiten besprochen und Lösungsvorschläge erarbeitet. Die Fähigkeit zum Leiten von Seminaren und der Beratung von Klienten wird in Rollenspielen vertieft. Wie für Supervisionen üblich werden die Teilnehmenden darum gebeten, mindestens eine Problemstellung aus dem Alltag vorzubereiten und mitzubringen (genaue Schilderung der Situation, der auftretenden Schwierigkeiten sowie der eigenen Fragen und Emotionen).

